Kleine Infoschnipsel über mich, die du (wahrscheinlich) auch nach und nach mitbekommen würdest, wenn wir uns persönlich treffen oder öfters miteinander reden würden.
- Ich liebe guten Espresso. Daher schaue ich in jeder von mir besuchten Stadt nach würdigen Barista-Läden und kaufe gerne neue Espressobohnen für meine alte Siebträger-Maschine zum Austesten.
- Matcha-Anhängerin aus Überzeugung. Seitdem ich keinen normalen Kaffee mehr trinken kann, ist das the drug of choice, um in den Tag zu starten.
- Bin ein Katzenmensch, mag aber auch Hunde sehr gerne und anderes Getier. Wenn ich es mir leisten könnte, hätte ich vermutlich auch wieder ein Haustier.
- Meine Katze hieß „Dicke“ – aus Gründen ;-). Sie ist fast 20 Jahre alt geworden und ich hab die letzten 1,5 Jahre auf dem Wohnzimmerfußboden geschlafen, damit sie weiterhin am Fußende liegen konnte.
- Meine Freizeit, aber auch meine Arbeitszeit verbringe ich gerne mit Housesitting und Tiersitting – so kann ich bestenfalls in einer schönen, neuen Umgebung arbeiten und habe zugleich puschelige Gesellschaft.
- Ich versuche, so viel es geht nachhaltig und mit möglichst geringem ökologischen Fußabdruck zu kaufen/zu buchen/zu handeln. Daher:
- Mein Hoster ist Raidboxes (Verlinkung aus purer Sympathie), ein Hoster, der sogenanntes Green Hosting für WordPress anbietet. Nachhaltigkeit und klimafreundliches Hosting werden bei ihnen großgeschrieben.
- Ich kaufe fast alle meine Klamotten gebraucht bei eBay oder Kleinanzeigen und versuche auch, Gegenständen ein zweites Leben zu ermöglichen, indem ich sie weiterverkaufe/verschenke/spende.
- Mein Stromanbieter sind die Bürgerwerke. Ich war ewig lange zufriedene Kundin bei Lichtblick – bis ich herausfand, dass die sich klammheimlich an einen asiatischen Großkonzern verkauft haben.
- Ich versuche, das Fliegen so gut es geht zu vermeiden. Zürich und Berlin nur noch mit dem ICE (der kommt zudem meistens deutlich pünktlicher an als die Regios).
- Rechtschreibfehler auf (kommerziellen) Websites kann ich nicht leiden und hab schon das ein oder andere Mal die Seite kontaktiert, um auf den oder die Fehler hinzuweisen.
- Habe mal acht Monate in Schweden gelebt auf dem Grundstück meiner damaligen Freunde und hab schwedische Blockhütten gebaut.
- Danach habe ich vier Jahre lang an der VHS Schwedisch gelernt und kann es immer noch leidlich gut sprechen und lesen.
- Dänisch hingegen finde ich sagenhaft schwierig: Klingt, als ob jemand versucht, besoffen und mit Kaugummi im Mund zu reden.
- Ich bin als Wohnwagen-Urlaubskind aufgewachsen: Jedes Jahr suchten meine Eltern ein neues Ziel aus und wir fuhren mit einer befreundeten Familie vier Wochen durch das Land.
- Daher bin ich wohl auch absoluter Skandinavien-Fan: Lieber klirrende Kälte und Schnee als brütende Hitze und zu hohe Luftfeuchtigkeit.
- Ich finde All-Inklusive-Urlaub langweilig. Lieber eine Hütte mieten oder zur Not auch sowas wie Glamping oder Backpacker-Urlaub.
- See und Meer gehen immer. Ganz neu habe ich aber auch meine Bewunderung fürs Gebirge entdeckt. Aber eher so als sensationell beeindruckendes Hintergrundpostkarten-Motiv und nicht als Wanderurlaubs-Ziel.
- Ich hab in jungen Jahren jahrelang im September bei Freunden in Griechenland geholfen, die großen Armeezelte aus der Jugendfreizeit-Sommersaison abzubauen.
- Bin mal ohne Bargeld und Gepäck in Igoumenitsa (Griechenland) gestrandet. Die massiv verspätete Fähre kam dann doch früher an und wir haben sie verpasst – es folgte eine abenteuerliche 48-Std.-Odyssee durch Italien zurück nach Deutschland.
- Ich liebe Fitness und Sport (auch wenn ich nicht so aussehe) und habe 5 Jahre Crossfit und Functional Fitness gemacht und 10 Jahre Vini Yoga.
- Ein Herz für die Einöde! Daher sind auch noch so Urlaubsziele wie Island oder Norwegen/Lofoten ganz oben auf der Wunschliste.
- Ich hätte so gerne einen Camper-Van – dann würde ich mehrere Monate im Jahr arbeitend durch Europa reisen.
- Bevorzugter Humor: Schwarz, skurril und gerne britisch. Daher besitze ich die Staffeln von The IT Crowd sowie Black Books und liebe Monty Python.
- Meine Familie und viele meiner Freunde sind wie ich absolute Loriot-Fans: „Maske? Welche Maske?“ Ich kann ziemlich viel spontan mitsynchronisieren.
- Ich bin in einem 3-Generationen-Haus aufgewachsen: Meine Großeltern unten und wir oben. Eine Seltenheit heutzutage, die ich immer mehr zu schätzen weiß. Ich erinnere mich wahnsinnig gerne daran zurück, weil man mit Opa abends die Tomaten gegossen hat, Schwestern meiner Oma zum „Einmachen“ im Spätsommer zu uns kamen oder ich zum Brombeerpflücken nach unten geschickt wurde.
- Bin ein 80s-Girl durch und durch – und ich stehe dazu! War halt die Zeit von Depeche Mode, Michael Jackson, John-Hughs-Filmen, Peter-Alexander-Weihnachtsliedern, schlimmen Pony-Frisuren und Adidas Knöchelboots.
- Ansonsten höre ich aber eher gitarrenlastige Mucke: Metal, Rock, Alternative, Doom, Death Metal. Aber zwischendurch auch meditative Binaural-Beats-Fokusmusik, Mantras oder vertonte skandinavische Einöde.
- Mein Lieblingsfestival ist das Sweden Rock Festival. Man muss auch Anfang Juni für alles vorbereitet sein – von nächtlichem Bodenfrost bis hin zu Sonnenbrand bei 25 Grad ist alles dabei.
- Überhaupt: Ich kann ewig und fünf Tage mit anderen Musikbegeisterten über Lieblingsbands und Musik reden.
- Apropos Lieblingsband: Meine derzeitige Lieblingsband ist Wardruna. Live geht da aktuell nichts drüber.
- Meine Lieblings-Live-Konzertlocation ist das TivoliVredenburg in Utrecht. Ich glaube, die haben das Gebäude und die Säle absichtlich so konzipiert, dass man dort den ultimativen Klang hat.
- Ich werde mir Metallica nur noch mal angucken, wenn sie die ersten vier Alben live spielen wollen. Denn:
- Mein erstes Konzert war Metallica 91 oder 92 in der Westfalenhalle Dortmund auf der Black-Album-Tour. Ist unter den Top-3 meiner Lieblingskonzerte, weil es mich einfach so sagenhaft und nachhaltig beeindruckt hat!
- Ich bin schon 13-mal umgezogen. Also, wenn man so alle Praktika-Stationen und WGs mal mitrechnet.
- Ich habe 10 Jahre lang in verschiedenen WGs gelebt. Danach war klar: Nie mehr ohne eigenes Bad und Küche!
- Seit mehr als 25 Jahren lebe ich nun im Ruhrgebiet. Dabei komme ich gebürtig aus dem tiefsten Münsterland/Westfalen. Wie konnte das nur passieren?
- Zürich ist eine meiner Lieblingsstädte. Ich bin da soooo gerne. Wenn man sich einmal an die Preise gewöhnt hat, geht’s.
- Ich würde wahnsinnig gerne mal in einem richtigen Tiny House probewohnen, um zu testen, ob mir so ein Lebensstil gefallen würde.
- Ebenfalls auf der Wunschliste: Ein längerer Urlaub in einem stylischen Baumhaus mit Ausblick auf die im Wind rauschenden Blätterkronen der anderen Bäume drumherum!
- Ich mag Meditation und Atemarbeit und könnte mir gut vorstellen, mal ein Klosterwochenende auszuprobieren oder noch eine Meditations-Ausbildung zu machen.
- Ich habe nicht so wirklich einen grünen Daumen – mag aber Pflanzen und generell die Arbeit mit Pflanzen sehr gerne. Alle paar Jahre starte ich das Projekt „Tomatenpflanzen auf dem Balkon betüddeln“ mit mäßigem Erfolg.
- Meine Wahl, ob ich eine Pflanze mag oder nicht, wird maßgeblich von den Blättern beeinflusst: Ich mag runde Blätter und Pflanzen mit tiefroten Blättern. Ich mag keine spitzen Blätter (möglicherweise habe ich eine leise Ficus-Allergie, nachdem ich 10 Jahre lang einen Ficus in meiner WG-Zeit auf der Fensterbank stehen hatte) – einzige Ausnahme sind Gräser wie zum Beispiel das Japanische Blutgras.
- Bin ein Fan vom Konzept des „Bedingungslosen Grundeinkommens“. Daher bin ich auch Crowdhörnchen bei „Mein Grundeinkommen“ (ebenfalls eine Verlinkung aus Überzeugung).
- Nach 14 Jahren Online-Marketing-Agenturzugehörigkeit habe ich immer noch ein Herz für gestresste Projektmanager. I feel you! Dennoch antworte mir bitte und vergiss es nicht – danke!
- Ich trage am liebsten Schwarz und habe viele Bandshirts im Schrank. Ab und an mag ich Farbtupfer wie Türkis und so ein sattes Grün ebenfalls sehr gerne.
- Ich besitze keinen roten Nagellack. Dafür andere Farben (nichts Pastelliges – bäh). Beim Schreiben dieses Artikels ist aktuell so ein Meereston auf den Fußnägeln mit dem Namen „77 – Deep Sea Baby“.
- Ich entspanne mich am besten im Kino bei einem krassen Actionfilm. Wenn John Wick, Jason Statham oder Dwayne „The Rock“ Johnson die Welt verprügeln – top.
- Dafür gehe ich niemals in Horrorfilme. Alleine schon beim Gedanken daran bekomme ich Phantom-Zahnschmerzen. Zudem müsste man mich nach so einem Film unterm Sitz wieder hervorlocken.
- Jeder, der Kinder oder wie in meinem Falle Patenkinder hat, hat vermutlich ein Paw-Patrol- und Feuerwehrmann-Sam-Trauma. Ich auch. Zum Glück sind wir aktuell schon im coolen Bereich wie „Der Hobbit“ oder „Harry Potter“ angekommen, puh.
- Ich war während Corona öfter in Kinderfilmen (Stichwort „Paw Patrol“) als in Erwachsenenfilmen. Wieso eigentlich?
- Während meines Bayern-Aufenthaltes im März 2025 habe ich eine schöne Sissi-Touri-Runde um den Starnberger See gemacht. Ich liebe Sissi.
- In meinem ersten Berufsleben war ich acht Jahre lang Ergotherapeutin und habe kleine Kids therapiert. Bis zum ersten Burnout. Das ist auch meine einzige, offizielle Berufsausbildung bisher.
- Trotz 14-jähriger Agenturzugehörigkeit habe ich keine Ausbildung in diesem Bereich. Anfang der 2000er-Jahre gab es noch keine richtigen Ausbildungen oder Studiengänge im Bereich „Marketing“ in Deutschland. Daher war damals das Motto: Learning by doing.
- Dafür habe ich 2019 eine Weiterbildung zur LektorIn gemacht bei der Akademie der Deutschen Medien.
- Ich habe zwei Massage-Aus-/Weiterbildungen gemacht. Just for fun und weil ichs kann. Und weil man dort nochmal alle lateinischen Fachbegriffe aus meiner Ergo-Ausbildung wiederholen konnte.
- Wenn ich mich konzentriere, kann ich immer noch „Marketing-Sprech“. Aber: Das Themencluster hat für mich keine Prio mehr, weil der persönliche Ressourceneinsatz in keinem skalierbaren Verhältnis zum Impact steht – mein Fokus liegt derzeit auf anderen Content-Narrativen mit höherem strategischen Return *g*.
- Ich trinke so gut wie keinen Alkohol mehr, vermeide kohlensäurehaltige Getränke, zu scharfes Essen und Kaffee. Das kommt davon, wenn man mal eine stressbedingte, chronische Gastritis hatte.
- Im Herzen bin ich vermutlich ein verkappter Hippie: Ich liebe alte 70er-Jahre-Muster, Frottee-Bettwäsche, Blümkes-Muster (pssst, nicht verraten) und Schlaghosen.
- Würde man meine Freunde fragen, was ich gerne mal sage, dann sagen die vermutlich: „Think pink!“ und „Atme tief und ohne Angst!“. Weil ich an sich grundpositiv und optimistisch eingestellt bin.
- Kreativ sein wie beispielsweise DYI-Projekte planen, in Blumenerde buddeln oder eben Sketchnotes zeichnen entspannt mich kolossal.
- Ich mag es, Pläne zu haben. Man muss sie nicht zwingend umsetzen im Leben, aber ich finde, jeder sollte schöne Pläne (im Kopf) schmieden.
- Eines meiner Lieblingsfotos von mir selbst ist das hier:
